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Name: Andreas Toscano del Banner data: 2008-04-16 05:38:06 email: intereg@arcor.de
Sehr geehrter Herr Professor de Zayas,
in Königswinter sind Sie vor ein paar Wochen mit Professor Gornig zusammengetroffen. Prof. Gornig ist Mitglied im Internationalen Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus (INTEREG, Geschäftsführer Dr. Kotzian). Er hat Ihnen von unserem Institut erzählt und wohl auch meine Kontaktaufnahme angekündigt. Ich melde mich heute als Büroleiter im Auftrag von Dr. Kotzian und würde mich über eine kurze Nachricht an o.g. e-Mail-Adresse freuen.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Andreas Toscano del Banner
 
Name: Diane Iverson data: 2008-04-06 13:34:24 email: diverson@commspeed.net
Dear Professor De Zayas,
I have appreciated your informative research in A Terrible Revenge as my cousin and I work on a children's book about her mother Joseffa Trollman of Glogon, Yugoslavia, who was in Rudolfsgnad as a very young child.

We want to be accurate historically as we tell what is a delicate story for young readers, still it seems children need to know the price of hate and the value of tollerance.

I have read so many accounts of this period, and it is hard to explain on a fourth or fifth grade level that German citizens were victims, too.

Thank you for your important work on many fronts toward a better world.

Sincerely,
Diane Iverson
www.dianeiverson.com
 
Name: Maymuchka Lauriston data: 2008-04-01 11:48:21 email: mlauriston@ohchr.org
Dear Participants,

The Working Group on the use of mercenaries as a mean of violating human rights and impeding the exercise of the rights of peoples to self-determination is happy to welcome you to their 3rd annual meeting on Thursday 10 April, at Palais Wilson, Geneva.

Kindly note that the discussion will take place from 10am to 18pm and that there will be a lunch break from 13:30pm to 15:30pm.

This will be an opportunity for members of the Working Group to exchange views with the Working Group. Each organisation is requested to make a brief presentation concerning their programmes or activities to address mercenarism, however the focus will be on the discussion that will follow.

Kindly find below a list of participants to this session:


- Amnesty International UK: Ms. Benedetta Lacey
- Business and Human Rights: Mr. Mauricio Lazala
- Asociación Española para el Desarrollo y la Aplicación del Derecho International de los Derechos Humanos: Mr. Alfred de Zayas
- DCAF: Ms Anne Marie Buzatu, Mr. Hans Born
- Human Rights First : Mr. Devon Chaffee
- ICJ, Carlos Lopez
- Institute for Security Studies (ISS): Mr Sabelo Gumedze
- War on Want: Ms. Ruth Tanner

I take the liberty to refer you to the webpage of the Working Group, where all their latest reports are available: http://www2.ohchr.org/english/issues/mercenaries/index.htm

Do not hesitate to contact me shoud you wish to have more information,

Regards
Maymuchka
 
Name: Otto Liebert data: 2008-03-28 14:55:44 email: Liebertvier@aol.de
Sehr geehrter Herr Alfred de Zayas,

als ehemalige Sudetendeutscher habe ich das Buch "Die Nemesis von Potsdam" mit besonderem Interesse gelesen. Leider ist darin neben den Schandtaten von Brünn, Aussig usw. nichts zu finden über die Massenmorde in der deutschen Kleinstadt Postelberg (Postoloprty), wo
- innerhalb von einigen Stunden/Tagen
- mehrere Hundert Deutsche
- durch tschechisches Militär/Swoboda-Armee
- auf Weisung von Prag
- auf grausamste Weise umgebracht und
- in 10 Massengräbern eingescharrt wurden.
In den Tagen vom 17. - 27. September 1947 exhumierten die Tschechen 757 Leichen.
Dass an der Richtigkeit dieser Aussagen keine Zweifel bestehen, kann u.a. mit der Dokumentation "GENOZID - Der Postelberger Massenmord im Spiegel tschechischer Regierungsakten" und einer weiteren Dokumentation aus 1995 belegt werden. Enthalten sind darin auch
- Schilderungen vom Todesmarsch von Saaz (Zatec) nach Postelberg (Postoloprty) am 03. Juni 1945,
- die Übersichten über die Lage der 10 Massengräber nach Unterlagen aus dem tschechischen Innenministerium (freigegeben am 05.02.1999) und
- eine namentiche Auflistung über 1630 in der Region Saaz/Zatec - Postelberg/Postoloprty flächendeckend Ermordete.

Gern stelle ich einschlägiges Informationsamterial zur Verfügung. Noch lebende Zeitzeugen können benannt werden, die seinerzeit im Alter von 16 und 19 Jahren die Massengräber mit zuschaufeln mussten: "Die Ermordeten haben zum Teil noch gezuckt!"
Freuen würde ich mich, wenn meine Ausführungen als Beiträge für Ihre Bemühungen Verwendung finden würden.

Otto Liebert
Niedersachsen
 
Name: carlos data: 2008-03-15 18:02:55 email: carlosdezayas@aol.com
hola, como estas? por casualidad tu no tendras una foto de
Benjamin de zayas
 
Name: Gunther Marko data: 2008-03-14 08:19:49 email: RA-Kanzlei-Marko@web.de
An Frau Klaudia Dudek:

Sie sind offenbar von allen guten Geistern verlassen worden!
Herr de Zayas ist weder Deutscher, noch Pole. Ihm geht es unter anderem darum, Vertreibungen künftig zu bannen. Seine Bücher sind zu 100% belegt. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen und aufgrund bestmöglicher und seriöser Forschungen gefertigt worden. Schauen Sie sich einmal die ausführlichen Anmerkungen an.
Wenn Sie einmal nicht wieder nur "per Zufall" an diesen, Ihren "Tatort" zurückkehren, sollten Sie Ihre Äusserungen unverzüglich richtigstellen und sich zumindest bei Herrn de Zayas entschuldigen !

Gunther Marko
D-72172 Sulz am Neckar (Südwestdeutschland)
 
Name: Alex Gutsaga data: 2008-03-14 05:41:47 email: alex@gutaga.com
test message, the antispam protection might appear back.. ;)
 
Name: Dr. Kearn Schemm data: 2008-03-10 09:37:06 email: kcschemmjr@hotmail.com
An die Frau Dudek:

Dr. de Zayas ist ein aufrichtiger, ehrlicher Mensch, der sich bemueht, die vollstaendige Geschichte der Vertreibung zu erzaehlen. Er luegt sicher nicht. Leider,gab es eine Fuerchterliche etnische Saeuberung nach dem zweiten Weltkrieg und Millionen unsuldigen deutschen Menschen haben dadurch ihre leben lassen muessen.

Ihre deutsche Verwandten haben offentsichlich sehr grosses glueck gehabt, um den Krieg und die Vertreibung ueberlebt zu haben, und Jahrelang in Schlesien in Frieden gelebt zu haben. Es gab kaum deutsche, die so ein Glueck gehabt haben. Es tut mir leid, dass Ihre Polnische Verwandten so gelitten haben.

Alles gute aus Amerika,

Dr. Kearn Schemm
 
Name: Dudek Klaudia data: 2008-03-09 16:54:19 email: klaudias_lifestyle@yahoo.de
Ich habe Ihre webseite per zuffal gelesen bis folgende citat: "vertrieben die Polen und Tschechen Millionen Deutsche aus ihrer Heimat, während etwa eine Million zur Sklavenarbeit in die Ural-Gruben, und nach Sibirien verschleppt wurde. Bekanntlich sind zwei Millionen Deutsche durch diese Strapazen umgekommen, mindestens 400.000 davon durch unmittelbare Gewalt, durch Mord und Totschlag und infolge unzähliger Massenvergewaltigungen vor allem durch Rotarmisten." Wer hat diese Satz geschrieben ist ein Lügner, oder hat keine Ahnung was der da erzählt. Ich komme aus Slask (Oberslesien) und bei uns bis Heute wohnen noch tausende Deutscher die leben in frieden mit andere, obwohl es NIE ihrer Heimat war (nur durch besatzung) trodzdem bekommen die keine schwierigkeiten und sind nicht verfolgt wie jemand falsch behauptet. Ich komme selbst von eine gemischte Familie, und merkwirdigeweise meine Deutscher Familienrest lebt, von Polnische (Muterlicher seite)es gibt keine anzige (nach dem II Welt Krieg)der am leben gebliben ist. Was Sie da schreiben ist eine Lüge - enspricht nicht die Wahrheit und die Webseite sollte geschlossen werden, weil das ganze Geschichte der II Welt Krieg werzert ist. Und das werde ich in Internet werbreiten. Tchüß Ihr Lügners
 
Name: Sergey Zhukov data: 2008-02-27 06:39:12 email: sergie.zhukov@gmail.com
Dear Professor De Zayas,

Thank you very much for your courageous efforts to bring what is probably the most hushed up chapter of WWII to light.

Being an interpreter and translator with a long UN background and currently residing in Germany about 25 km from Asch and Eger, I can practically feel all of the "events" that were taking place here in the not-so-distant-past that you so vividly describe in your books.

I would be very much interested in translating and publishing your books in the Russian language, for the Russian historiography of the second world war normally ends with the red banner over the Reichstag, and that wrong has to be corrected.

Is there a chance I might write an email to you or call you on the phone to discuss the matter?

My best regards,

Sergey
 
Name: eric velthuis data: 2008-02-26 08:26:53 email: e.velthuis@vpro.nl
Als Journalist des niederländischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens arbeite ich momentan an einer 35-teiligen Serie von Dokumentarfilmen über die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert. Diese Serie basiert auf dem Buch In Europa: Reisen durch das 20. Jahrhundert des niederländischen Schriftstellers Geert Mak. In Europa wurde 2005 vom Siedler Verlag in deutscher Űbersetzung herausgegeben.

Zusammen mit Geert Mak reisen wir durch das Europa des zwanzigsten Jahrhunderts. Im Zug, im Auto und mit dem Schiff reisen wir buchstäblich durch die Zeit, durch das Jahrhundert und über den Kontinent. Wir beginnen bei der Jahrhundertwende in Berlin und Wien, kommen bei Madrid und Volvograd, den Bunkern von Berlin und den zurückgelassenen Spielzeugautos von Kindern in Tschernobyl vorbei. Unsere Reise endet bei den Ruinen von Sarajevo. Wir lauschen Augenzeugenberichten: Schriftsteller und Politiker, ein Bauer in den Pyrenäen, der Ur-, Ur- Enkelsohn des deutschen Kaisers und eine Vielzahl von „normalen“ Leuten deren Leben von den großen Ereignissen der Geschichte beeinflußt wurde. Basken, Schlesier und Serben. Alle bilden wir einen Teil von Europa, aber jeder von uns hat seine eigene Geschichte, seine eigene Identität. Wir streben in unseren Filmen danach die gröβere Geschichte Europas aus der Perspektive von Leuten zu erzählen, die in der Gegenwart leben, und durch ihre persönlichen Erfahrungen und Interessen einen Zusammenhang mit der Vergangenheit herzustellen vermögen

Eine Folge moechten wir widmen an die Nachkriegszeit in Berlin/Deutschland, mit als zentrales Thema die Rache. Ich moechte anfangen mit die geschichte von Nemmersdorf wo die Aufmarsch der Roten Armee anfing. Nemmersdorf wahr das erste Volksdeutsche Dorf das durch die Rote Armee besetzt wurde. Ab hier gehen wir nach Nurnberg wo die Nemmersdorf Geschichte auf das Conto von die Deutschen gesteld wurde.
Ich moechte gern mit Ihnen telefonieren um ueber dieser geschichte zu reden. Ist das moeglich?

Herzlichen Gruessen,

Eric Velthuis.
0031 35 671 2442
0031 6 558 67793






Unser Programm wird enden in Nurnberg bei die Prozesse. Fuer die Welt wahr Nurnberg die Stelle wo das Gute ueber das Boese siegt. Also ein zentrales Thema in diese Folge ist die Rache. Die chaotische unkontrolierte Rache, und die regulierte Rache in Nurnberg. Das Thema Deutscher als Opfer ist bis Heute noch ein Tabu. Aber unser Hinsicht nach ist es darum so wichtig um dieser Geschichte zu erzaehlen.

 
Name: Gisli Kr. Bjornsson data: 2008-02-25 12:03:57 email: gisli@netskil.is
Dear mr. Zayas.

I am an law student in Iceland on my gratuating year. I am writing my final assey about the expulsion of Germans from the Prussian areas. My grandmother was born in The Free City of Danzig in the year of 1929. This matter has been like a family riddle as far as I can remember. Many Icelanders are in the same situation as I, because after the war several hundred people came here from Germany, most of them from these former Prussian areas. I have been reading your writings, which I find very helpfull, and I have soma questions on this matter. Is there a possibility that I could send you an e-mail or perhaps give you an phonecall to ask these question?
 
Name: Barbara Hensen McKenna data: 2008-02-18 00:33:33 email: bmckenna@bendbroadband.com
A random link to your book-in-progress opened my heart to the history of this genocide. How do know more and act on my new-found knowledge of these ravaged people? I was born in 1949 and want to communicate with someone my age who lived through this "cleansing." When/if you can, please help me connect.?
 
Name: Abdullah data: 2008-02-13 03:48:01 email: abdullah@xtra.co.nz
Hi there, Big, big fan of "Nemesis at Potsdam". Read it and re-read it as a youth. I am genuinely surprised by the lack of coverage of this axiomatic 20th century issue in mainstream Western historiography ! Keep up the good work.
 
Name: carmen lopez hille data: 2008-01-30 16:48:06 email: lopezhil@cc.umanitoba.ca
sorry, mother's name was erika josepha gramsch..born in 1933 in allenstein germany.
 
Name: carmen lopez hille data: 2008-01-30 16:46:31 email: lopezhil@cc.umanitoba.ca
so interesting that I should come upon your sight while searching for history of mother's name. Now I see that you have dedicated your life to human rights. I too, although my work involves the injustice of the diseases of poverty in our great country of Canada.
I am inspired by your work.
Regards
Carmen Lopez
 
Name: Irene Fradet data: 2008-01-06 13:34:55 email: ifradet@live.com
Thankyou so much for your research. My father(a Sudeten Deutsch) and my mother(East Prussian) came to America in 1949. I grew up hearing terrible, confusing stories about their lives (they were both very traumatized people) but I never really understood what they were talking about. Now I really Get It!
I would like to research my fathers experiences in the Wehrmacht, He served for 6-9 years. If you have any suggestions how I can pursue this I would be most grateful. He has received a German Military pension so I have substantiating documentation. Thankyou. God Peace, Irene Fradet
 
Name: Ruth data: 2008-01-05 01:30:44 email: ruthmel@attglobal.net
Thank you for caring about the Danube Swabians. Your books and others like them meant so much to people like my father, a Danube Swabian from Hungary. Both of my parents' families lost everything at the end of WWII. My mother, with her strong faith in God, moved on, but my father never got over it. Thank you for being his voice.
 
Name: Greg Gorman data: 2007-12-13 18:54:58 email: greg@gormanlaw.com
Dear Professor De Zayas:

I am a lawyer in the United States and recently became aware of your article, The Status Of Guantánamo Bay And The Status Of The Detainees, 37 U.B.C. Law Review 277-341. The Supremen Court has resolved some of the issues your article raises, but not all and I would apprecaite an update to this article in view of the recent opinions. I am amazed at the depth of the treatment you have given the subject in the 2003 article. I am concerned when any person is held by the US government without access to judicial review, without trial, and without knowing what crime with which they are charged. I believe it is important to realize that the US cannot practice the very atrocities which separates it from many of it's enemies. The US's treatment of these detainees should be embarassing to anyone interested in upholding the rule of law and I appreciate your artilce and hope you will consider updating it in view of the more-recent developments.
 
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