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Bene vixit, qui bene latuit (Ovidius)

 
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Name: Sarah data: 2005-05-21 12:04:30 email: sarah.weissenberg@gmx.de
I read a few of your essays on ethnic cleansing of the Eastern Europe Germans. I am German myself and live overseas since three years. Nobody here knows about the punishment we Germans had to live through after the war and still today. I am now thirty years old and my family weren't involved in the Nazi party but I still have to endure the punishment myself today. Wherever I go I am asked if I am a Nazi. Wherever I go people expect me to be ashamed. Wherever I go I am forced to admit that I am a less good person than non-Germans. I was already punished by German public education that taught me to be ashamed of being German. Never in my life did I possess a German flag, never sang or knew the lyrics of the National anthem. Often I claim to be Swiss because I do not want people to ask me their stupid questions. I am thirty years old, I had nothing to do with the holocaust. Why does the world force me to be ashamed to be German? When I ask an Australian about the atrocities they did to the Aborigines, they can say they had nothing to do with it. When I ask an American about Vietnam, they don't feel guilty. Why can't we stop feeling guilty?
 
Name: Horst Moeller data: 2005-05-18 04:15:02 email: moeller@ifz-muenchen.de
Sehr geehrter Herr de Zayas, im Auftrag und mit herzlichen Grüßen von Herrn Prof. Möller (Direktor Institut für Zeitgeschichte München)schreibe ich Ihnen mit der Bitte, uns Ihre Anschrift bzw. E-Mail Adresse mitzuteilen, da Herr Möller Ihnen eine wichtige Einladung zuschicken will. Vielen Dank im voraus für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen, Barbara Kapfhammer (Sekretariat Prof. Möller)
 
Name: John G. Klein data: 2005-05-16 16:31:22 email: JGKlein@att.net
I have found all your comments honest and fair. Unfortunately most leaders lack both of those virtues. I am a U.S. citizen by birth and a survivor of Tito's extermination camps. The home town of my maternal grandparents was Kruschewlje a small village that became one of those camps. Thanks for keeping that and other atrocities on the front burner. Also, lets keep in mind that injustices are being committed as we write these notes.
 
Name: Thomas aus Südmähren data: 2005-05-07 14:08:51 email: thomas_berger1@gmx.de
Bodenspekulation - Ukraine

Zitat: Fast handstreichartig wird die Ukraine in Washington in die NATO aufgenommen. Gezwungenermaßen folgt dann die Aufnahme in die EU...
Quelle: onNachrichten, Foren Weltpolitik, Erfolg Osterweiterung v. 6. 4. 05
 
Name: Thomas aus Südmähren data: 2005-04-30 06:56:57 email: thomas_berger1@gmx.de
Ein Ob. Gefr. Schmid schreibt am 7. 12. 41 eine Feldpostkarte an seine Frau in Gr.-Stohl 35 über Freudenthal, Ost-Sudetengau. Auf der Vorderseite der Karte ist links unten folgender Text eingedruckt:

„Das deutsche Volk ist sich bewusst, daß es dazu berufen ist, die gesamte Kulturwelt von den tödlichen Gefahren des Bolschewismus zu retten und den Weg für einen wahren sozialen Aufstieg in Europa frei zu machen.“

Aus Anzefahr im Bezirk Kassel schreiben Wallfahrer am 26. 8. 51 eine Karte an eine Frau im Raum Karlsruhe mit gleichen Namen. Eingedruckt ist: Wallfahrt der Heimatvertriebenen nach der Bonifatiusstadt Amöneburg am 19. August 1951.
 
Name: Thomas aus Südmähren data: 2005-04-30 06:53:19 email: thomas_berger1@gmx.de
Auf dem Seitenaltar der katholischen Pfarrkirche in Hadamar stand am Sonntag die Madonna von Stalingrad, berichtet die Monatsschrift Freudenthaler Ländchen auf Seite 41 in der Ausgabe 1/2005 aufgrund eines Vorberichts von Pater Norbert Schlegel, Visitator, in der Ausgabe Weihnachten/Neujahr 2004/05. Näheres unter http://www.heimatkreis-freudenthal.de, Freudenth. Ländchen wählen und dort können die gewünschten Ausgaben eingesehen werden.
 
Name: Bruni Adler data: 2005-04-28 12:10:38 email: bruni.adler@gmail.com
Dear Prof. de Zayas,

I interviewed Jim Bacque several times for PBS in Colorado -and from the distance have respected your work for a number of years now.
Ich bin Nachkriegsdeutsche und habe soeben mein ersts Buch veröffentlicht: "Bevor es zu spät ist - Begegnungen mit der Kriegsgeneration." (www.bruniadler.de)
Vom 26. bis 28 Mai findet in Berlin das Symposium "Kultur des Erinnerns - Vergangenheitbewältigung in Spanien und Deutschland" statt, veranstaltet vom Instituto Cervantes und dem Goethe Institut. Ich bin eine der Referenten.
Meine Arbeit mit Zeitzeugen fand ich enorm erleuchtend, obwohl ich keine Historikerin sondern eine historisch sehr interessierte Familientherapeutin bin.
Was würden Sie - als Historiker - einem anerkannten Kollegen erwidern, der Ihnen erklärt, dass Arbeit mit Zeitzeugen unwissenschaftlich ist - sondern pathetische Psychohistorie?

Über Argumentationshilfe würde ich mich freuen.
Herliche Grüße aus dem Allgäu

Bruni Adler
 
Name: C. Napp data: 2005-04-27 10:08:31 email: christian.napp@gmx.de
Lieber de Zayas,

Deine Seiten haben mir sehr gefallen. Tolle Bilder aus Tübingen! Falls Du nach Göttingen kommst, freue ich mich auf ein Wiedersehen.

Gruß
Dein Napp
 
Name: Hans Kopp data: 2005-04-26 19:05:39 email: hans_kopp@hotmail.com
I received a mailing from Dr. Marianne Bouvier, asking for two page stories, of people living through the genocide committed on the Danube Swabians by the Communist Government of Yugoslavia during the post war years of 1945-1948.
Please visit our website and open up the English excerpts pages from my book. http://cleveland.donauschwaben.org/kopp/index.html
You will find my interesting memoirers when I was 10/11 years old.
Regards
Hans Kopp,
Author
 
Name: Stephanie Kleine-Ahlbrandt data: 2005-04-26 03:04:54 email: stephanieka@stephanieka.com
Wonderful website ! Many thanks for keeping in touch !

All the best,
Stephanie
 
Name: Thomas Gertner data: 2005-04-13 08:59:39 email: dr.gertner@t-online.de
Sehr geehrter Herr Prof. de Zayas, lieber Alfredo,

wir haben uns, wie vielleicht erinnerlich, in München anlässlich der Veranstaltung der Sudetendeutschen Landsmannschaft und deiner Ehrung in München nach langen Jahren (seit unserem letzten Treffen in Tübingen) wiedergesehen. Vorher hatte ich via Email über die Sammelbeschwerde informiert, die ich für bislang 79 Sudetendeutsche am 11.05.2005 eingereicht habe. Ich habe in dieser Beschwerde dargelegt, dass die Sudetendeutschen das Opfer eines Genozids gewesen sind, und in jedem Einzelfall habe ich die konkreten Modalitäten der Vertreibung bis hin zur Zwangsarbeit, körperlichen Misshandlung und Tötung von Familienmitgliedern substanziiert.

Zwischenzeitlich hat der EGMR über eine u.a. von mir vertretene Pilotbeschwerde vornehmlich von Opfer der sog. "Bodenreform" bzw. "Industriereform" während der Phase der sowjetischen Besatzung in Deutschland 1945 bis 1949 entschieden und diese nach einem Prozedere von fast vier Jahren durch die Große Kammer mehrheitlich (wir vermuten mit 10 zu 7 Stimmen) für unzulässig erklärt. Die Beschwerde hat die Register-Nr. 71916/01 und wird unter dem Rubrum von Maltzan u.a. gegen Deutschland geführt. Der EGMR hat sich ohne Begründung nicht mit meiner Argumentation auseinander gesetzt, dass es sich bei den mit "Bodenreform" bzw. "Industriereform" umschriebenen Maßnahmen in Wahrheit um "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gehandelt hat, deren vermögensrechtliche Folgen bis zum heutigen Tag andauern und so eine "continous situation" bewirken; dem gegenüber geht der EGMR von einem "instantaneous act" aus, was nur dann akzeptabel wäre, wenn die Betroffenen lediglich die Opfer von ausschließlich auf das Vermögen bezogenen Unrechtsakten gewesen wären.

Du hast dich von Anfang an skeptisch geäußert, die Beschwerden beim EGMR einzureichen. Dem Fall Des Fours Walderode entnahme ich, dass möglicherweise vor dem UN-Menschenrechtsausschuss andere politische Machtverhältnisse herrschen und eine objektivere Entscheidung denkbar wäre.

Ich frage deshalb, ob du dir grundsätzlich vorstellen könntest, eine Beschwerde beim UN-Menschenrechtsausschuss mit mir zusammen einzureichen oder mir beratend zur Seite zu stehen. Ich würde mich dann umgehend um einen oder mehrere Sponsoren bemühen, um unsere Arbeit angemessen zu vergüten. Den historischen Kontext, die Fakten, welche den Straf- sowie den Charakter eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit offenbaren und das - gewollt - komplizierte und undurchschaubare deutsche Wiedergutmachungsrecht kann ich dir zur Verfügung stellen. Ein zusammenfassender Schriftsatz, den ich im letzten Jahr an die Große Kammer des EGMR gerichtet habe, ist in sehr guter englischer Übersetzung vorhanden.

Ich würde mich sehr über eine Zusammenarbeit freuen.

Herzliche Grüße
Thomas Gertner
 
Name: Joe L. Washington data: 2005-04-07 18:04:23 email: washingtonjoe@yahoo.com
ciao Alfred,
I was truly delighted to see you today. As I mentioned, I cannot come to Geneva without thinking of you and the wonderful times I had in your company. I had wanted to get in touch but was not sure how. Now I know.

I will always be grateful to you for your kindness and hospitality. I have always admired your intellect and remain grateful for the many hours you shared your insights and compassion regarding various human rights issues with me.

I was often filled with regret whenever you encountered situations where you could not exhibit your tremendous potential. I think you have achieved something very special now. I look forward to spending many, many hours exploring your work.

I am honored to know you and to consider you a friend!

All the best always,
Hotep (peace)
Joe
 
Name: Helen Vassilakas data: 2005-04-05 14:09:34 email: helen@spiti.co.uk
Dear Alfred de Zayas
I wonder whether it would be acceptabel and possible to have your paper 'The Annan Plan and the Implantationa of Turkish Settlers in North Cyprus?
I thank you in advance for your attention
Helen Vassilakas
 
Name: Ferdinand Creutz data: 2005-04-05 06:08:10 email:
Sehr geehrter Herr Dr. de Zayas,

im "Grafschafter Boten" habe ich einen Artikel von Ihnen gelesen. Vielen Dank für Ihren Einsatz für die deutschen Heimatvertriebenen und ihre Geschichte!

Mit freundlichen Grüßen

Ferdinand Creutz
 
Name: Mike Sinclair data: 2005-04-02 16:04:52 email: mms8@ualberta.ca
Hello Mr. De Zayas,

I'm a law student doing a term paper in my international law class at the University of Alberta. I found your paper on the status on Guantanamo Bay and into the detainees very helpful. My paper was a briefing paper to His Excellency Allan Rock, Ambassador and Permanent Representative of Canada to the United Nations on the jurisdictional status of both Guantanamo Bay and the detainees in international law.

Best regards,

Mike Sinclair
 
Name: Segundo Medina data: 2005-03-27 16:55:53 email: sms2412@hotmail.com
Me dicen que usted discute la Historia del bombardeo alemán sobre Guernika en abril del 37.Es cierto? Cual es su versión?.
 
Name: SB data: 2005-03-25 14:57:50 email:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. de Zayas,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Aufsatz "Heimatrecht ist fundamentales Menschenrecht". Besser kann man die Thematik nicht ausdrücken und die Missstände beschreiben! Leider wird noch einige Zeit vergehen, bis auch deutsche Politiker - abseits der politischen Extreme - diese Einsicht finden.

Herzliche Grüße aus Hannover
von einem ebenfalls (zZ angehenden) Juristen
und Angehörigen einer schlangenden Verbindung!

SB
 
Name: Claus Hoffmann data: 2005-03-24 15:57:46 email: chclaushoffmann@aol.com
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. de Zayas, Göttingen, den 25.03.05.
Bei Gesprächen mit Engländern, die in Göttingen leben, mußte ich feststellen, daß die Vertreibung der Deutschen anscheinend unter Briten völlig unbekannt ist. Sogar eine Historikerin aus Oxford wußte fast nichts.
Warum ist das so? Immerhin ein wichtiges Ereignis in der europäischen Geschichte- die größte Vertreibung des 20. Jahrhunderts.
Wenn man bei englischen Historikern nachließt, stößt man auf einige festverwurzelte Fehlurteile:
1. In Pommern, Schlesien und Ostpreussen hätten Polen und Deutsche "gemischt" gelebt und die Vertreibung hätte diese Mischung beendet. Kaum jemand weiß, daß etwa 95% der Bevölkerung Deutsche waren.
2. Im Osten hätten slawische Knechte unter Deutschen Junkern gelebt. Auch das finde ich eher komisch, da meine Großeltern zwar vertrieben wurden, aber selber keineswegs Großgrundbesitzer waren.
3. Es wären etwa 3 Millionen Deutsche aus Polen vertrieben worden. Es werden dabei anscheinend die Geflüchteten nicht gezählt. Daß etwa 10 Millionen Deutsche in diesen Gebieten lebten, wird fast nirgends in Beschreibungen des Krieges erwähnt.
Warum sind Historiker und Journalisten in England so schlecht informiert?
Könnten Sie nicht mal einen Artikel in einer guten englischen Tageszeitung veröffentlichen?
Ich halte mich keineswegs für einen nationalistischen Revanchisten. Es stimmt mich jedoch betrübt, wenn die Geschichte Pommerns und Ostpreussens und Schlesiens völlig vergessen wird.
In Amerika ist es anscheinend nicht viel besser: Ein US-amerikanischer Staatsbürger teilte mir einmal mit, daß seine Vorfahren aus Polen seien und aus Danzig stammen. Als ich ihm darauf mitteilte, daß meine Großeltern ebenfalls aus der Gegend um Danzig stammten, wollte er es mit schlicht nicht glauben. Er glaubte mir auch nicht, daß Danzig bis 1945 von Deutschen besiedelt war. Ich fand das eher skurril. Wird die Vertreibung im Bildungssystem der USA ignoriert?
Zuletzt: ich glaube wir haben beide im 13. Stock des blauen Turmes Völkerrecht gelernt! Ich allerdings erst 1990 (bei Prof. Rauschning u.a.). Sagenhafte Aussicht von da oben!
Mit freundlichen Grüßen,
Claus Hoffmann
 
Name: A. Douglas data: 2005-03-24 12:39:55 email: adrianpaxman@yahoo.com
Nasty schmiss, should have worked more on your Deckung!

Is 'a terrible revenge' available in England? My attempts to find a copy have thus far been in vain.

Fascinating site.

 
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