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Last updated 17-Aug-2004
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Guestbook
entry
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Name: |
Georg |
data: |
2005-12-01 11:30:29 |
email: |
georg.sommeregger[at]gmail.com |
Hello Alfred,
pax tibi! I will be in Geneva as from Jan.15, through to April, trying to make this a better world. |
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Name: |
Carolin O. |
data: |
2005-11-07 16:01:49 |
email: |
lostbaggage6@hotmail.com |
Sehr geehrter Prof. de Zayas,
ich schreibe im Leistungskurs Englisch eine Facharbeit zum Thema "Der Ansehensverlust der USA am Beispiel Guantánamo Bays", das erste und einzige "wissentschaftliche" Dossier während meiner Schullaufbahn. Ich möchte mich bedanken für das auf ihrer Seite veröffentlichte Material zum Thema Guantánamo, und anfragen, wenn es ihnen nicht zu große Umstände macht, ob sie vielleicht noch mehr Informaionen hätten. Vielleicht ein ganz aktueller Vortrag der noch nicht auf die Seite gestellt wurde, oder ein Buch, das sie mir empfehlen würden?
Eine wirklich gute,hilfreiche Seite. Vielen Dank nochmals, mit freundlichen Grüßen,
Carolin |
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Name: |
David Mahmoud Aziz |
data: |
2005-11-04 15:55:01 |
email: |
dm.aziz@gmail.com |
Dear Professor de Zayas,
I hope you are well. I've been trying to call you but to no avail. Your once working telephone number has now become your fax number. Would you be so kind as to call me on my cell when you get this e-mail. My number is 076 549 27 57.
Or you could just send me an e-mail. Which ever you prefer.
Yours faithfully,
DMA |
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Name: |
Thomas aus Südmähren |
data: |
2005-11-03 04:23:46 |
email: |
thomas_berger1@gmx.de |
Karl IV.
„Die Weissagung der Lubussya“, im lateinischen Texte in sehr fehlerhaften leoninischen Hexametern abgefasst, geht davon aus, dass Königin Elisabeth glänzende Nachkommenschaft gebären werde, welche sehr viele Reiche inne haben solle. Die Hauptsache aber ist – und die Nutzanwendung auf Ereignisse der Jahre 1848 und 1849 liegt nur zu nahe -: ihr Exarch, wie der lateinische, oder ihr Erstgeborener, wie der böhmische Text sagt, wird als Monarch die Welt regieren, weise sein, die Tobenden sich unterwerfen, sein Reich wird wohl stehn, die Deutschen wird er verjagen, die Böhmen wird er lieben, „die jetzt zu nichts geworden sind und Anderen unterworfen“, er wird sie erhöhen und mächtig machen, er wird die ganze Welt besiegen; auch wird er den Sultan bezwingen und Pluto’s Amtmann vertreiben.
Quelle: M. Büdinger in Siebels Historische Zeitschrift, München 1859, I. Seite 129.
Es handelt sich hier um den Luxemburger Karl IV. der 1348 die Prager Universität gründete. Sein Nachfolger Ed. Benesch hat nach 600 Jahren dafür gesorgt, dass die Deutschen verjagt werden, wo immer sie auch heute leben, und damit den Nachweis für die Echtheit der KH erbracht. Ausserdem weist der Text auf den ersten Weltherrschaftsanspruch der Tschechen hin, der möglicherweise schon mit der Zerstörung des großmährischen Reiches unterging.
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Name: |
Gail Johnson |
data: |
2005-10-20 13:38:26 |
email: |
gailjohnson@cogec.ca |
| I very much enjoyed your poem. May I have your permission to quote the first stanza in an ad to be placed in our ski club directory, with credit of course given to you and direction to your website. |
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Name: |
Helmut Müller |
data: |
2005-10-17 14:36:02 |
email: |
helmut.mueller5@chello.at |
Sehr geehrter herr Professor,
ich würde gerne mit Ihnen ein Interview für eine österreichische Monatsschrift führen. Ich kann Sie auch anrufen, wenn Sie mir Ihre Telefon-Nummer bekanntgeben.Ihrer Antwort entgegensehend, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Helmut Müller |
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Name: |
F. von Hacke |
data: |
2005-10-16 19:49:28 |
email: |
fvh@windfall.ca |
Fantasic page. I was a small boy in 1941 when we left the Balticum. How interesting that the unintended consequences of others have such an influence on our lives. We were able to escape Stalins grip.
Fabian |
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Name: |
Stephen Tonge |
data: |
2005-10-16 18:13:40 |
email: |
stonge@eircom.net |
Dear Professor
I have read your book on the Wehrmacht war crimes bureau and your work on German military losses after the war. Well done! I have no doubt that you have drawn the wrath of the totalitarian group that dominate the history of this period and permit little that takes away from the Germans evil, Allies good version of history. The treatment of the Reichs and Volksdeutsch at the end of the war especially in East Prussia, Silesia, Yugslavia and the Sudetenland is a war crime but what do they say about who writes history???
Best of luck with your future work |
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Name: |
H.J. Holtsch |
data: |
2005-09-21 09:59:42 |
email: |
h-holtsch@versanet.de |
Sehr geehrter Herr Prof. de Zayas,
zu meinem Beitrag vom 05.09.2005 hier im Gästebuch möchte ich meine internet-Adresse ändern : h-holtsch@versanet.de |
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Name: |
Alfonso Perez Serrano |
data: |
2005-09-18 23:12:18 |
email: |
alperezs@yahoo.com |
| Apreciado Sr. De Zayas. Mi nombre es Alfonso Pérez Serrano, vivo en Quito, Ecuador y tengo 46 años. He dedicado, en compañia de mi tío Don Fernando Pérez Guarderas, algún tiempo para identificar a nuestros antepasados que llegaros de España a America, e incluso los antepasados de estos. Hemos logrado determinar que descendemos de Jaine de Zayas, casado con Teresa Muñiz de Godoy y Ruiz de Baeza. Estos a su vez, padres de Alonso de Zayas, que es padre de otro Alonso de Zayas, a su ves este último padre de Lope de Zayas y Eslava, padre de Luis de Zayas, padre de Diego de Zayas y Mendez, y abuelo de Gutierre de Zayas y Sotomayor y Ribadeneira. Este último, padre de María de Zayas y Gamito - Palomito, quien se caso con Francisco Hernadez de Andújar y Ruiz, quienes tuvieron como hijo a Alonso Hernandez y Gamito. Todos estos nacieron y vivieron en España. El primero, Jaime de Zayas es al antesesor en 21 ava generacíon con relqción a sus descendientes en Ecuador. Me gustaría saber si dispone usted información sobre esta antigua familia española cuyos descendientes migraron a América. Acudo a usted por cuantono encuentro en internet otra persona con apellido De Zayas. Gracias por su tiempo. Alfonso Pérez Serrano. alperezs@yahoo.com |
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Name: |
Sandra Belcourt |
data: |
2005-09-16 15:14:26 |
email: |
s.belcourt@btopenworld.com |
Dear Alfred, Came across your site inadvertendly. I should have known it would be full of pictures of you!!! I had typed in a "search" for Leonor Sampaio. Do you know how I can contact her.
Best regards. |
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Name: |
bine |
data: |
2005-09-11 12:31:44 |
email: |
susabine@freenet.de |
dear professor,
I am impressed by your commend to the "schlesiertreffen".I had to look for sides in the Internet about this topic because of an assignment of my history teacher.
It is interesting how an American is thinking about this issue.One question:what does American students learn about this topic in school?
Yours sincerely
P.S.: I like your little latin headlines. |
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Name: |
Valerie M. Antonette |
data: |
2005-09-08 11:58:59 |
email: |
vantonette@reichalexander.com |
Dr. de Zayas,
I would like to communicate with you regarding the Refugee Relief Act of 1953 and how it was applied to the Volksdeutsche. Please let me know how I may get in contact with you directly.
Thank you,
Valerie M. Antonette |
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Name: |
Hans-Joachim Holtsch |
data: |
2005-09-05 05:23:22 |
email: |
hj.holtsch@tiscali.de |
Sehr geehrter Herr Prof. de Zayas,
obwohl ich das Gefühl habe und auch schon entsprechende Hinweise in der "Staatshehlerei" gefunden habe, wird Ihr Gästebuch über Gebühr strapaziert. So denke ich auch von dem Mitstreiter in Sachen politischer Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Vermögenssequester in der SBZ 45-49, Herrn M. Pfiffer, Nachfahre des Freiherrn von Plessen, daß er Sie vielleicht mit seiner Vielzahl emotionaler Beiträge überlastet.
Von Herrn Pfeiffer erhielt ich aber in seinem "Staatshehlerei"-Beitrag vom 31.08.05 unter dem Titel "Niemals vorher habe ich von einer würdigeren Rede vor Opfern erfahren", wo er auf Ihren Vortrag zum "Tag der Heimat" eingeht und diesen außerordentlich lobt, die Aufforderung, Ihnen den speziellen Fall unserer Familie zu schildern, um Ihnen alle Aspekte der SBZ-Vertreibungen und Menschenrechtsverletzungen vor Augen zu führen. Ich tue dies, weil es eben kein Fall von Großgrundbesitz, Agrariern und "Junkern" ist, sondern ein Menschenrechtsverletzungs-und Vertreibungsfall der politiaschen Verfolgung und Vermögenssequestration aus dem Bereich der tausenden mittelständischen Unternehmerfamilien Mitteldeutschlands, also der Industrie. Ich verfolge damit das Ziel, entweder mit Dr. Gertner ( nachdem wir am 30.03. in Straßburg gescheitert sind) die straf-rechtliche Rehabilitation vor einem sächsischen Gericht und dann dem EGMR zu betreiben, oder (und) eine Individualbeschwerde vor dem UNHCR einzureichen.
Wenn es überhaupt bei dieser Fülle von Zuschriften in Ihrem Gästebuch möglich ist und Sie dazu in der Lage sind, sich einmal kurz dieses Falles anzunehmen, um mir zu raten, welchen Weg wir einschlagen sollten, so wäre ich Ihnen außerordentlich dankbar. M. Pfeiffer schreibt : " Prof de Zayas sagt explizit auf seiner Internetseite: write to me". So gesehen habe ich als redliches Vertreibungsopfer in einer gelebten "Schicksalsgemeinschaft und Solidarität unter redlichen Menschen" gegenüber Ihrer Kapazität keine Hemmungen.
Wir waren eine 1864 vom Urgroßvater gegründete, zunächst handwerkliche Weberei in Mittel-Sachsen. Der Gründer fuhr selbst noch mit der Handkarre zu Fuß zur Leipziger Messe, um seine Stoffe zu verkaufen und kam immer mit einem neuen Webstuhl zurück. Durch ungeheuren Fleiß, bahnbrechende Ideen, absolute Reelität und unternehmerische Weitsicht der nachfolgenden 2 Generationen bis 1945 wurde die Firma zu einem der führenden, modernsten, vierstufigen Textilwerke Deutschlands entwickelt, die zuletzt 3000 Arbeitsplätze, teilweise in mehreren Generationen, anbot. (Fast) avanguardistische sozial ausgerichtet mit übertariflichen Löhnen, Pensionskasse, sozialen Betriebseinrichtungen wie Werksküche, Betriebsarzt, Werkschor, Schwimmbad, Sauna und Sportgruppen usw. usw. bildete der Betrieb ( in vorbildlicher Lehrwerkstatt ) nicht nur hervorragend aus, sondern entwickelte eine familiäre "Betriebsgemeinschaft". Der Seniorchef wurde nur "Vater" genannt und hochverehrt.
Dieses sein Werk wurde 1946 zunächst unter "Sequester" gestellt. Alle angeblichen "Vorwürfe" (Kriegs-und Naziverbrecher, Wehrmachts-Wolldecken-Aufträge ab 43 = nur 12% vom Gesamtumsatz, Zwangsvermietung eines Betriebssaales an eine auswärtige, ausgebombte Rüstungsfirma) wurden durch die noch vorliegenden Einsprüche und die der damaligen ( noch nicht) Blockparteien CDU und LDP gegenübe3r der Sequester-Kommission ( unter Leitung des berüchtigten KPD-Kommisars Selbmann, Dresden ) entkräftet. Dennoch setzen sich KPD/SPD durch und setzen den Betrieb auf die sogenannte "Liste A" zum Enteignungs-Volksentscheid in Sachsen.
Von einem Tag zum anderen mußten die Chefs ihr Lebenswerk verlassen. Großvater wurde unter Quaratäne in seinem eigenen Haus gestellt ( einen sofortigen Hausverweis vermied man gegenüber einem Wohltäter der Stadt und größtem Arbeitgeber der Region) konfiszierte aber Hausrat, Möbel, Bekleidung usw. bis auf ein Minimum. Die beiden Töchter mußten später das Haus zwangsweise verlassen und uns 3 Enkeln wurde fristlos gekündigt wegen des Verwandschaftsverhältnisses. Einen Sohn und Mitinhaber trieb man in eine abenteuerliche Flucht nach dem Westen und einen Sohn internierte man, räumt das Haus aus, verbrachte ihn in ein reaktiviertes KZ, wo er auf misteriöse Weise erschossen wurde, worauf sich seine Frau das Leben nahm. Das alles, obwohl ein 3. Sohn (später( zum "Opfer des Faschismus" erklärt wurde, weil er sich dafpr eingesetzt hatte, die Stadt vor den anrückenden Amerikanern nicht zu verteidigen.
Der spätere VEB firmiert 1990 in eine GmbH. um, versuchte einen Neustart unter westlichen Bedingungen, der leider scheiterte. Dann wurde der Betrieb incl. Zweigwerk und 21 Immobilien von der Treuhand als Hehlerware feilgeboten, teilweise verkauft, später erneut Insolvenz des Käufers. Heute teil Lohnbetrieb eines "Wessis", teils im Begriff zu verfallen.
Diese Schilderung soll zeigen, was für Schicksale sich im mittelständischen Unternehmertum der SBZ abgespielt haben, die zu einer Menschenrechtsklage vor dem UNHCR oder der straf-.rechtl. Rehabilitation geradezu herausfordern.
mit besten Grüßen
H.J. HOLTSCH
Bismarckstr. 71
42115 Wuppertal
Tel.: 0202-312958
hj.holtsch@tiscali.de |
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Name: |
A. Schmitz |
data: |
2005-09-04 10:51:42 |
email: |
A.Schmitz@AOL.de |
Was - wissen - Sie, Herr Prof. de Zayas,
- darf es "Vetternwirtschaft und Insichgeschäfte" in einem
Rechtsstaat BRD geben - welche das Heimatrecht der redlichen
SBZ-Vertreibungsopfer absolut und vollständig torpedieren?
-- Ja, die gibt es aber tatsächlich, Herr Professor - bitte
fragen Sie ihre neue Kontaktperson RA Dr. G. aus Bad E.:
+++
Vertragsschluss durch Vertreter ohne Vertretungsmacht
Enteignungen 1945 - 1949 >>> www.Staatshehlerei.net
Geschrieben von Info: BGB § 177 am 04. September 2005 12:17:
Aus gegebenem Anlaß werden die Maßgaben des § 177 BGB anhand eines Musterfalls hinterfragt:
Fiktives Fallbeispiel:
Herr P. verkauft seinem Vetter P. 250.000 m2 Land i. R. des EALG als vollmachtloser Vertreter der BVVG-Berlin zum Kaufpreis von ca. 65.000 Euro; den Kaufpreis trägt der vollmachtlose BVVG-Vertreter in voller Höhe aus u. a. Gründen.
- Die Wirksamkeit dieses vollmachtlosen Vetterngeschäfts hängt nun von der Genehmigung durch die BVVG-Berlin ab.
Wie muss die BVVG i. R. ihrer Sorgfaltspflicht nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte entscheiden, wenn der vollmachtlose BVVG-Vertreter
das durch ihn verkaufte Land im Anschluß sofort durch seinen eigenen Sohn auf 29-Jahre pachten läßt und zudem einen Erbvertrag mit dem formalen Käufer über dieses Land abschließt?
- Dürfte man hier von einem konkludenten und rechts- widrigen "Insichgeschäft" sprechen - oder wäre das eine Diffamierung, da lediglich reguläre Rechtsgeschäfte vollzogen würden, die zudem auch den guten Sitten entsprächen?
Was denken die rechtskundigen Forenleser über solche "fiktiven" BVVG-Fälle? :
Bitte fragen Sie RA Dr. G., wenn Sie - tatsächlich - an der Wahrheit ernsthaft "rütteln" wollen - in diesem Ländle
Deutschland !
Usted
A. Schmitz
- Y con muchas saludas a usted familia!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
BGB § 177 Vertragsschluss durch Vertreter ohne Vertretungsmacht
------------------------------------------------------------
(1) Schließt jemand ohne Vertretungsmacht im Namen eines anderen einen Vertrag, so hängt die Wirksamkeit des Vertrags für und gegen den Vertretenen von dessen Genehmigung ab.
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Name: |
Dr. Richter |
data: |
2005-09-04 03:48:00 |
email: |
Dr.Richter@R-online.de |
Armer Mann und reicher Mann
standen da und sahen sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
Bertolt Brecht
++++
Kennen Sie vielleicht den e. V.: "Atlantik-Brücke" ?
- Viele Namen - viele Geschäfte - fiel Deutschland (?)
Dr. Richter
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Name: |
Antonios Markoulidis |
data: |
2005-08-31 17:40:23 |
email: |
AntMarkoulidis@hotmail.com |
Dear Professor de Zayas
Allow me, if I may, to congratulate you on your article “Cyprus, Turkish settlers and the Annan Plan” published in the prominent Athens Sunday Newspaper “Kathimerini”, in two instalments, on July 24th and July 31st of this year.
Comparing “Kathimerini’s” presentation of the aforesaid article to the one in your website, one cannot help noticing that the former was not given in its entirety by the Athens Newspaper. The last section -- “V. A new U.N. initiative ?” -- was omitted altogether. Admittedly parts I, II, III and IV of your particular work can very well stand alone and give a concisely scholar study on the issue referred to by the title. It is not inexplicable though as to why the Editors of the paper chose to “clip” your article especially at a period when the “Annan Plan” is slowly but steadily being resurrected by the great majority of the Greek Mass Media.
In other words “Kathimerini” thought it quite unnecessary for its readers to learn what your opinion and conclusions were as to the role of the U.N. and its Learned Secretary General and the efforts, seconded by numerous parties, to distort International Law and suppress Basic Human Rights through the extensive and expensive promotion of the “Annan Plan”.
I take this opportunity to extend my admiration on your works on the Armenian Genocide.
Respectfully yours,
Antonios Markoulidis
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Name: |
Alois B u d e |
data: |
2005-08-30 17:20:40 |
email: |
silesia26@t-online |
Sehr geehrter Herr de Zayas!
Ich bedanke mich für Ihren selbstlosen Einsatz für die Rechte der vertriebenen Deutschen, denen es verwehrt wird, in ihre angestammte Heimat zurückzukehren.
Ich habe heute deswegen eine Fakultativbeschwerde an die UN-Menschenrechtskommission in Genf gesandt in der Hoffnung, dass die UN-Menschenrechtskommission sich dafür einsetzt, dass ich endlich von meinem Rückkerrecht Gebrauch machen kann. Die Bundesregierung hat mich diesbezüglich im Stich gelassen.
Bitte drücken Sie mir die Daumen!
Frage: Glauben Sie, dass ich in Genf eine Chance habe?
Freundliche Grüße
Ihr sehr ergebener
Alois B u d e, Frankenthal (Pfalz) |
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Name: |
Dr. Richter |
data: |
2005-08-25 05:49:13 |
email: |
Dr.Richter@R-online.de |
Epigram of the new age:
"Weißt du nicht,
daß der,
der dem Teufel dient,
ihn auch zum Lohn bekommt."
(Dat Sterfboek, 1488 - Hieronymus Bosch)
+++++
Was aber bleibt in 100-Jahren noch zurück, Herr Professor?
Etwas Staub.....vielleicht etwas Ehre...
...was aber mag die Diener des Teufels erwarten?
Dr. Richter
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