Publications
Ex Tempore
pen club
Photos
Links
Guestbook
English Spanish French German Bene vixit, qui bene latuit (Ovidius)  
Home / Guestbook
    
I started
counting on
on 16.VI.2004

207386

 

 

 

 

 

Last updated
17-Aug-2004

 

 

 

 

 

Guestbook entry

Name

Email

Message

Antispam code:

        Go to admin panel

Please enter Antispam code number before submitting query and enter email if you wish to get a response!

Page: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
Name: Wolfgang R. Thun-USA data: 2008-05-13 00:04:51 email: wolfusa2000@netzero.net
Ich moehte mich persoenlich fuer Ihre hervorragende Taetigkeit bedanken. Mein geliebter "Professor" www.Horst-Adler.de - einer Iher groessten Verehrer weisst mich immer wieder auf Ihre Werke hin. Simple, you are the best.......

Moege Gott Ihnen die Kraft fuer weitere Arbeit geben,
nochmals herzlichen Dank
Wolfgang R. Thun - http://thunpage.mysite.com
 
Name: SEPP data: 2008-05-12 15:34:12 email: sepp-T-online .de
http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_comment.asp?PetitionID=572&CommentID=127096&Filter=date&View=100
 
Name: Christian F. von Conzendorff-Mattner data: 2008-05-04 12:00:26 email: Danzig-Stiftung@travedsl.de
Dear Prof. Zayas,
I missed you at the Koenigswinter Conference.
I wonder if you could give me a contact phonenumber to discuss
a brief, to advise us and give expert witness in an International Trial potentially against Das Deutsche Reich, Poland and others.

The Danzig-Stiftung Ltd.(INGO)

Christian-Fredrick Mattner
MD & First Trustee
 
Name: Michael Pfeiffer data: 2008-05-01 05:28:03 email: ben.pfeiffer@t-online.de
....abschließend, Herr Professor de Zayas :

...folgende ö.P. wurde - im völligen Gegensatz zum "Tenor" meiner aktuell zurückgewiesenen ö.P. - angenommen - und unverzüglich öffentlich freigeschaltet :

>>> Merkwürdig, nicht wahr ???

traurige Grüße
MP

_______________

Rehabilitierung von Bürgern der ehemaligen DDR: Umfang des DDR-Unrechts
Eingereicht durch: Dieter S. am Dienstag, 6. Juni 2006

Mit der Petition wird der Deutsche Bundestag aufgefordert, eine öffenliche Feststellung über den tatsächlichen Umfang des DDR-Unrechts zu treffen, der nach Auffassung der Petenten gering ist.

Begründung:
Während in der Öffentlichkeit vielfach behauptet wird, in der DDR sei gefoltert worden, Bürger wären unrechtmäßig in psychiatrische Anstalten eingewiesen und Kinder zwangsadoptiert worden, hat der ehemalige Generalstaatsanwalt Schaefgen in der Zeitschrift “Neue Justiz, Heft 1 im Jahr 2000 auf den Seiten 1ff derartiges nicht berichtet und damit ausgeschlossen. Auch die Professoren Klaus Marxen und Gerhard Werle haben in ihrer Schrift „Die strafrechtliche Aufarbeitung von DDR-Unrecht Eine Bilanz“ (Berlin- New York 1999) keine derartigen Behauptungen aufgestellt. Durch die z.T. mit öffentlichen Geldern betriebene Verbreitung dieser Behauptungen wird eine große Zahl von Bürgern der Bundesrepublik Deutschland angeprangert und die innere Einheit gefährdet.

Es ist unsere Anliegen, dass jetzt die Wahrheit über die Vergangenheit, wie sie die Justiz mit großem Aufwand an finanziellen und personellen Mitteln festgestellt hat, amtlich bekannt gemacht wird.
 
Name: Michael Pfeiffer data: 2008-05-01 04:47:51 email: ben.pfeiffer@t-online.de
Sehr geehrter Herr Professor de Zayas,

- im Nachgang zu meinem gestrigen Eintrag möchte ich Ihnen (und auch Ihren rechtsstaatlich denkenden- und handelnden LESERN) - den Wortlaut der Zurückweisung meiner ÖFFENTLICHEN PETITION für die toten Opfer der kommunistischen Verbrechen offenlegen (zzgl. weniger "Facts" zur Vorsitzenden des Petitionsauschusses im 16. Deutschen Bundestag - von der offiziellen Homepage des D.-BT entnommen):

Deutscher Bundestag, Berlin, 25.04.2008
Betr.: Bestattungswesen
Bezug: Ihr Schreiben v. 17.04.2008

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,
im Auftrag der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Frau Kersten Naumann, MdB, bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens.
Nach Prüfung teile ich Ihnen mit, dass Ihre Eingabe nicht als öffentliche Petition auf der Internetseite des Deutschen Bundestages eingestellt wird. (...) (Zitat Ende)

Ich frage Sie, Herr Professor:
Ist es denn "rechtsstaatlich", dass vormalige Politgenossinnen des SED-Terrorregimes aus der Ex-DDR über die unschuldigen TOTEN OPFER dieser kommunistischen SED-VERBRECHEN zu befinden haben?
> Dürfen vormalige Mitglieder der NSDAP- und/oder der heutigen "rechten Szene" denn ebenfalls über geschändete Grabstätten z.B. jüdischer Bürger in Deutschland befinden - und m.E. höchst berechtigte öffentliche Anliegen "im Namen des Deutschen Volkes"- und völlig ohne jedwede Begründung abschmettern ???
_____
MdB Kersten Naumann (Die Linke - vormals: SED)
(...)
1981 bis 1983 Futterökonom in der LPG (T) Bad Frankenhausen, 1983 bis 1989 Sekretär des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) Artern, 1991 bis 1993 arbeitslos, 1993/1994 Anzeigenberaterin beim "Echo-Verlag" Wiehe, 1994/1995 und 2002/2003 arbeitslos, 2003/2004 politische Mitarbeiterin im Landesverband der PDS.

Mitglied in der Ortsvereinigung Jugendweihe e. V. Bad Frankenhausen und bei der Jugendweihe Sömmerda und Umland e. V.

1981 bis 1989 Mitglied der SED, danach der PDS/Die Linkspartei.PDS (ab 16. Juni 2007 DIE LINKE.), 1989 bis 1991 Kreisvorsitzende der PDS Artern, 1995 bis 1998 stellvertretende Landesvorsitzende der PDS Thüringen, 1998 bis 2006 Mitglied und Sprecherin des Bundesparteirates, seit 2006 Mitglied des Parteivorstandes Die Linke.PDS. Seit 1990 Mitglied des Kreistages, 2004 bis 2005 Mitglied des Thüringer Landtags.

Mitglied des Bundestages 1998 bis 2002 und seit 2005; seit November 2005 Vorsitzende des Petitionsausschusses.
_________

Mit rechtsstaatlichen traurigen Grüßen:

Ihr
M. Pfeiffer
 
Name: Michael Pfeiffer data: 2008-04-30 14:21:21 email: ben.pfeiffer@t-online.de
Sehr geehrter Herr Professor de Zayas,

- ich möchte Sie hiermit lediglich darüber informieren, dass der Petitionsausschuss des 16. Deutschen Bundestages (m)eine ÖFFENTLICHE PETITION - zur Rückführung geschändeter und entwendeter Leichname in der SBZ/DDR - NICHT ANNIMMT (d.h., nicht öffentlich publiziert). - Für die VERBRECHER/TÄTER des DDR-MfS (Stasi) wurde eine solche ö.P. explizit angenommen - und bzgl. der LEUGNUNG dieser Verbrechen in der SED-Diktatur wurde ebenfalls eine ÖFFENTLICHE PETITION durch den Pet.-Ausschuss des Deutschen Bundestages angenommen und unverzüglich öffentlich freigeschatet: >>> "Nur soviel zum von Ihnen in Berlin am 06.01.2006 (u.a.) propagierten "Art. 18 über bürgerliche und politische Rechte" - im realen Rechtsstaat BRD, Herr Prof. de Zayas!"

MfG
M. Pfeiffer
___________________________________________________

(Wird nicht als ÖFFENTLICHE PETITION angenommen)

Der Deutsche Bundestag möge beschließen….
die im Zuge des kommunistischen Klassenkampfes in der SBZ/DDR entwendeten und fremdbestimmten Leichname in ihre angestammten Erbbegräbnisstätten würdig umzubetten.

Begründung:
Im Zuge der totalitären Durchsetzung der sog. „demokratischen Bodenreform in der SBZ/DDR“ in der Zeit von 1945 – 1949 - und der sich hieran anschließenden Aufsiedlung durch Neusiedler in den 1950er Jahren - erfolgten massive Übergriffe auf die Familienkapellen, Grüfte, Mausoleen - d. h., Erbbegräbnisstätten - der zwangsenteigneten Familien auf deren vormaligen Gütern.
Im Jahre 2006 wurden mir diese Gräberschändungen vom seinerzeitigen Innenminister des Landes Mecklenburg–Vorpommern wie folgt öffentlich (unter „kandidatenwatch“) bestätigt; - ich zitiere Innenminister a.D. Dr. Gottfried T: „…Viele Spuren aus jener Zeit sind in 40 Jahren DDR zerstört worden. Leider gehört dazu auch an einigen Orten der Umgang mit den Särgen aus den Familiengruften. Aber es gibt glücklicherweise auch Beispiele, wo Bürger vor Ort die Totenruhe mit Tatkraft geschützt haben.“ (Zitat Ende) - Es wurden nachweislich Leichname vieler Generationen aus diesen teilweise uralt angestammten Familiengrabstätten entwendet - und sodann völlig fremdbestimmt (in der Regel) auf dem nächsten Ortsfriedhof - und oftmals anonym - regelrecht verscharrt. Das heißt konkret, der kommunistische Klassenkampf in der SBZ/DDR machte selbst vor den Gräbern und den Toten des erklärten Klassenfeindes nicht halt. Die durch die SED-Kommunisten zuvor zwangsvertriebenen und mit Kreisverweisung bestraften Alteigentümer bzw. Familienangehörigen hatten faktisch keinerlei reale Chance, dieser menschenverachtenden Fremdbestimmung ihrer ehrbaren Toten beizuwohnen. Die Beisetzungsbestimmungen der Verstorbenen und die Totenruhe wurden durch diese Gräberschändungen eklatant mit Füßen getreten. Nach m.E. herrschender Ansicht wurde durch diese kommunistischen Willkürmaßnahmen das Pietätsgefühl der Angehörigen und der Zivilgesellschaft durch das fortwirkende Persönlichkeitsrecht der Verstorbenen - über den Tod hinaus (postmortales Persönlichkeitsrecht) - massiv als Rechtsgut im Kernbestand verletzt. Die vollzogene vorsätzliche Störung der Totenruhe stellt nach geltendem Recht der BRD einen expliziten Straftatbestand dar. Die zwangsvertriebenen Angehörigen dieser geraubten bzw. geschändeten Toten haben in der BRD ferner einen grundgesetzlich garantierten Anspruch darauf, ihre Religion in den angestammten Familienkapellen, Grüften, Mausoleen etc ausüben zu dürfen; diese freie Religionsausübung ist ferner universell durch den UNO-Pakt über bürgerliche und politische Rechte (Art.18) festgeschrieben. Ein wahrer Rechtsstaat muss seine Toten ehren - und die intimen (geschändeten und entweihten) Erbbegräbnisstätten gehören m. E. eindeutig in die Hände der betroffenen Familien!
 
Name: Vahagn Avedian data: 2008-04-30 01:57:41 email: vahagn.avedian@armenica.org
Hi!

I just wonder how I could contact Professor Alfred de Zayas.

Much obliged,

Vahagn Avedian
 
Name: Peter R. Aikman data: 2008-04-29 15:00:17 email: itspete99@aol.com
The following entry in your guest book is so offensive,
combative, and provocative that I am hoping you yourself
have answered it or will do so. The question here is who is the real liar and it is certainly not you! Thank you, Peter
Name: Dudek Klaudia data: 2008-03-09 16:54:19 email: klaudias_lifestyle@yahoo.de
Ich habe Ihre webseite per zuffal gelesen bis folgende citat: "vertrieben die Polen und Tschechen Millionen Deutsche aus ihrer Heimat, während etwa eine Million zur Sklavenarbeit in die Ural-Gruben, und nach Sibirien verschleppt wurde. Bekanntlich sind zwei Millionen Deutsche durch diese Strapazen umgekommen, mindestens 400.000 davon durch unmittelbare Gewalt, durch Mord und Totschlag und infolge unzähliger Massenvergewaltigungen vor allem durch Rotarmisten." Wer hat diese Satz geschrieben ist ein Lügner, oder hat keine Ahnung was der da erzählt. Ich komme aus Slask (Oberslesien) und bei uns bis Heute wohnen noch tausende Deutscher die leben in frieden mit andere, obwohl es NIE ihrer Heimat war (nur durch besatzung) trodzdem bekommen die keine schwierigkeiten und sind nicht verfolgt wie jemand falsch behauptet. Ich komme selbst von eine gemischte Familie, und merkwirdigeweise meine Deutscher Familienrest lebt, von Polnische (Muterlicher seite)es gibt keine anzige (nach dem II Welt Krieg)der am leben gebliben ist. Was Sie da schreiben ist eine Lüge - enspricht nicht die Wahrheit und die Webseite sollte geschlossen werden, weil das ganze Geschichte der II Welt Krieg werzert ist. Und das werde ich in Internet werbreiten. Tchüß Ihr Lügners


 
Name: Andreas Toscano del Banner data: 2008-04-16 05:38:06 email: intereg@arcor.de
Sehr geehrter Herr Professor de Zayas,
in Königswinter sind Sie vor ein paar Wochen mit Professor Gornig zusammengetroffen. Prof. Gornig ist Mitglied im Internationalen Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus (INTEREG, Geschäftsführer Dr. Kotzian). Er hat Ihnen von unserem Institut erzählt und wohl auch meine Kontaktaufnahme angekündigt. Ich melde mich heute als Büroleiter im Auftrag von Dr. Kotzian und würde mich über eine kurze Nachricht an o.g. e-Mail-Adresse freuen.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Andreas Toscano del Banner
 
Name: Diane Iverson data: 2008-04-06 13:34:24 email: diverson@commspeed.net
Dear Professor De Zayas,
I have appreciated your informative research in A Terrible Revenge as my cousin and I work on a children's book about her mother Joseffa Trollman of Glogon, Yugoslavia, who was in Rudolfsgnad as a very young child.

We want to be accurate historically as we tell what is a delicate story for young readers, still it seems children need to know the price of hate and the value of tollerance.

I have read so many accounts of this period, and it is hard to explain on a fourth or fifth grade level that German citizens were victims, too.

Thank you for your important work on many fronts toward a better world.

Sincerely,
Diane Iverson
www.dianeiverson.com
 
Name: Maymuchka Lauriston data: 2008-04-01 11:48:21 email: mlauriston@ohchr.org
Dear Participants,

The Working Group on the use of mercenaries as a mean of violating human rights and impeding the exercise of the rights of peoples to self-determination is happy to welcome you to their 3rd annual meeting on Thursday 10 April, at Palais Wilson, Geneva.

Kindly note that the discussion will take place from 10am to 18pm and that there will be a lunch break from 13:30pm to 15:30pm.

This will be an opportunity for members of the Working Group to exchange views with the Working Group. Each organisation is requested to make a brief presentation concerning their programmes or activities to address mercenarism, however the focus will be on the discussion that will follow.

Kindly find below a list of participants to this session:


- Amnesty International UK: Ms. Benedetta Lacey
- Business and Human Rights: Mr. Mauricio Lazala
- Asociación Española para el Desarrollo y la Aplicación del Derecho International de los Derechos Humanos: Mr. Alfred de Zayas
- DCAF: Ms Anne Marie Buzatu, Mr. Hans Born
- Human Rights First : Mr. Devon Chaffee
- ICJ, Carlos Lopez
- Institute for Security Studies (ISS): Mr Sabelo Gumedze
- War on Want: Ms. Ruth Tanner

I take the liberty to refer you to the webpage of the Working Group, where all their latest reports are available: http://www2.ohchr.org/english/issues/mercenaries/index.htm

Do not hesitate to contact me shoud you wish to have more information,

Regards
Maymuchka
 
Name: Otto Liebert data: 2008-03-28 14:55:44 email: Liebertvier@aol.de
Sehr geehrter Herr Alfred de Zayas,

als ehemalige Sudetendeutscher habe ich das Buch "Die Nemesis von Potsdam" mit besonderem Interesse gelesen. Leider ist darin neben den Schandtaten von Brünn, Aussig usw. nichts zu finden über die Massenmorde in der deutschen Kleinstadt Postelberg (Postoloprty), wo
- innerhalb von einigen Stunden/Tagen
- mehrere Hundert Deutsche
- durch tschechisches Militär/Swoboda-Armee
- auf Weisung von Prag
- auf grausamste Weise umgebracht und
- in 10 Massengräbern eingescharrt wurden.
In den Tagen vom 17. - 27. September 1947 exhumierten die Tschechen 757 Leichen.
Dass an der Richtigkeit dieser Aussagen keine Zweifel bestehen, kann u.a. mit der Dokumentation "GENOZID - Der Postelberger Massenmord im Spiegel tschechischer Regierungsakten" und einer weiteren Dokumentation aus 1995 belegt werden. Enthalten sind darin auch
- Schilderungen vom Todesmarsch von Saaz (Zatec) nach Postelberg (Postoloprty) am 03. Juni 1945,
- die Übersichten über die Lage der 10 Massengräber nach Unterlagen aus dem tschechischen Innenministerium (freigegeben am 05.02.1999) und
- eine namentiche Auflistung über 1630 in der Region Saaz/Zatec - Postelberg/Postoloprty flächendeckend Ermordete.

Gern stelle ich einschlägiges Informationsamterial zur Verfügung. Noch lebende Zeitzeugen können benannt werden, die seinerzeit im Alter von 16 und 19 Jahren die Massengräber mit zuschaufeln mussten: "Die Ermordeten haben zum Teil noch gezuckt!"
Freuen würde ich mich, wenn meine Ausführungen als Beiträge für Ihre Bemühungen Verwendung finden würden.

Otto Liebert
Niedersachsen
 
Name: carlos data: 2008-03-15 18:02:55 email: carlosdezayas@aol.com
hola, como estas? por casualidad tu no tendras una foto de
Benjamin de zayas
 
Name: Gunther Marko data: 2008-03-14 08:19:49 email: RA-Kanzlei-Marko@web.de
An Frau Klaudia Dudek:

Sie sind offenbar von allen guten Geistern verlassen worden!
Herr de Zayas ist weder Deutscher, noch Pole. Ihm geht es unter anderem darum, Vertreibungen künftig zu bannen. Seine Bücher sind zu 100% belegt. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen und aufgrund bestmöglicher und seriöser Forschungen gefertigt worden. Schauen Sie sich einmal die ausführlichen Anmerkungen an.
Wenn Sie einmal nicht wieder nur "per Zufall" an diesen, Ihren "Tatort" zurückkehren, sollten Sie Ihre Äusserungen unverzüglich richtigstellen und sich zumindest bei Herrn de Zayas entschuldigen !

Gunther Marko
D-72172 Sulz am Neckar (Südwestdeutschland)
 
Name: Alex Gutsaga data: 2008-03-14 05:41:47 email: alex@gutaga.com
test message, the antispam protection might appear back.. ;)
 
Name: Dr. Kearn Schemm data: 2008-03-10 09:37:06 email: kcschemmjr@hotmail.com
An die Frau Dudek:

Dr. de Zayas ist ein aufrichtiger, ehrlicher Mensch, der sich bemueht, die vollstaendige Geschichte der Vertreibung zu erzaehlen. Er luegt sicher nicht. Leider,gab es eine Fuerchterliche etnische Saeuberung nach dem zweiten Weltkrieg und Millionen unsuldigen deutschen Menschen haben dadurch ihre leben lassen muessen.

Ihre deutsche Verwandten haben offentsichlich sehr grosses glueck gehabt, um den Krieg und die Vertreibung ueberlebt zu haben, und Jahrelang in Schlesien in Frieden gelebt zu haben. Es gab kaum deutsche, die so ein Glueck gehabt haben. Es tut mir leid, dass Ihre Polnische Verwandten so gelitten haben.

Alles gute aus Amerika,

Dr. Kearn Schemm
 
Name: Dudek Klaudia data: 2008-03-09 16:54:19 email: klaudias_lifestyle@yahoo.de
Ich habe Ihre webseite per zuffal gelesen bis folgende citat: "vertrieben die Polen und Tschechen Millionen Deutsche aus ihrer Heimat, während etwa eine Million zur Sklavenarbeit in die Ural-Gruben, und nach Sibirien verschleppt wurde. Bekanntlich sind zwei Millionen Deutsche durch diese Strapazen umgekommen, mindestens 400.000 davon durch unmittelbare Gewalt, durch Mord und Totschlag und infolge unzähliger Massenvergewaltigungen vor allem durch Rotarmisten." Wer hat diese Satz geschrieben ist ein Lügner, oder hat keine Ahnung was der da erzählt. Ich komme aus Slask (Oberslesien) und bei uns bis Heute wohnen noch tausende Deutscher die leben in frieden mit andere, obwohl es NIE ihrer Heimat war (nur durch besatzung) trodzdem bekommen die keine schwierigkeiten und sind nicht verfolgt wie jemand falsch behauptet. Ich komme selbst von eine gemischte Familie, und merkwirdigeweise meine Deutscher Familienrest lebt, von Polnische (Muterlicher seite)es gibt keine anzige (nach dem II Welt Krieg)der am leben gebliben ist. Was Sie da schreiben ist eine Lüge - enspricht nicht die Wahrheit und die Webseite sollte geschlossen werden, weil das ganze Geschichte der II Welt Krieg werzert ist. Und das werde ich in Internet werbreiten. Tchüß Ihr Lügners
 
Name: Sergey Zhukov data: 2008-02-27 06:39:12 email: sergie.zhukov@gmail.com
Dear Professor De Zayas,

Thank you very much for your courageous efforts to bring what is probably the most hushed up chapter of WWII to light.

Being an interpreter and translator with a long UN background and currently residing in Germany about 25 km from Asch and Eger, I can practically feel all of the "events" that were taking place here in the not-so-distant-past that you so vividly describe in your books.

I would be very much interested in translating and publishing your books in the Russian language, for the Russian historiography of the second world war normally ends with the red banner over the Reichstag, and that wrong has to be corrected.

Is there a chance I might write an email to you or call you on the phone to discuss the matter?

My best regards,

Sergey
 
Name: eric velthuis data: 2008-02-26 08:26:53 email: e.velthuis@vpro.nl
Als Journalist des niederländischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens arbeite ich momentan an einer 35-teiligen Serie von Dokumentarfilmen über die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert. Diese Serie basiert auf dem Buch In Europa: Reisen durch das 20. Jahrhundert des niederländischen Schriftstellers Geert Mak. In Europa wurde 2005 vom Siedler Verlag in deutscher Űbersetzung herausgegeben.

Zusammen mit Geert Mak reisen wir durch das Europa des zwanzigsten Jahrhunderts. Im Zug, im Auto und mit dem Schiff reisen wir buchstäblich durch die Zeit, durch das Jahrhundert und über den Kontinent. Wir beginnen bei der Jahrhundertwende in Berlin und Wien, kommen bei Madrid und Volvograd, den Bunkern von Berlin und den zurückgelassenen Spielzeugautos von Kindern in Tschernobyl vorbei. Unsere Reise endet bei den Ruinen von Sarajevo. Wir lauschen Augenzeugenberichten: Schriftsteller und Politiker, ein Bauer in den Pyrenäen, der Ur-, Ur- Enkelsohn des deutschen Kaisers und eine Vielzahl von „normalen“ Leuten deren Leben von den großen Ereignissen der Geschichte beeinflußt wurde. Basken, Schlesier und Serben. Alle bilden wir einen Teil von Europa, aber jeder von uns hat seine eigene Geschichte, seine eigene Identität. Wir streben in unseren Filmen danach die gröβere Geschichte Europas aus der Perspektive von Leuten zu erzählen, die in der Gegenwart leben, und durch ihre persönlichen Erfahrungen und Interessen einen Zusammenhang mit der Vergangenheit herzustellen vermögen

Eine Folge moechten wir widmen an die Nachkriegszeit in Berlin/Deutschland, mit als zentrales Thema die Rache. Ich moechte anfangen mit die geschichte von Nemmersdorf wo die Aufmarsch der Roten Armee anfing. Nemmersdorf wahr das erste Volksdeutsche Dorf das durch die Rote Armee besetzt wurde. Ab hier gehen wir nach Nurnberg wo die Nemmersdorf Geschichte auf das Conto von die Deutschen gesteld wurde.
Ich moechte gern mit Ihnen telefonieren um ueber dieser geschichte zu reden. Ist das moeglich?

Herzlichen Gruessen,

Eric Velthuis.
0031 35 671 2442
0031 6 558 67793






Unser Programm wird enden in Nurnberg bei die Prozesse. Fuer die Welt wahr Nurnberg die Stelle wo das Gute ueber das Boese siegt. Also ein zentrales Thema in diese Folge ist die Rache. Die chaotische unkontrolierte Rache, und die regulierte Rache in Nurnberg. Das Thema Deutscher als Opfer ist bis Heute noch ein Tabu. Aber unser Hinsicht nach ist es darum so wichtig um dieser Geschichte zu erzaehlen.

 
Page: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Copyright ©2004-2008 Alfred de Zayas. All contents are copyrighted and may not be used without the author's permission. This page was created by Nick Ionascu (design) and Alex Gutaga (scripts).